OMMAX beschleunigt internationales Wachstum: Sandra Welchering, ehemalige BCG-Healthcare-Partnerin, wird Co-Leiterin Life Science & Healthcare und Partnerin

OMMAX, führende KI-first-Unternehmensberatung und KI-Engineering-Plattform, hat Sandra Welchering als Partnerin gewonnen. Sie wird gemeinsam mit OMMAX-Gründungspartnerin Dr. Anja Konhäuser die Practice Life Sciences & Healthcare leiten und dabei insbesondere die internationale Expansion verantworten.

Sandra Welchering bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Strategieberatung und Industrie mit. Zuletzt war sie drei Jahre Partnerin in der Healthcare-Practice von BCG, davor sieben Jahre Seniorberaterin bei McKinsey & Company. Vor der Beratung war sie 13 Jahre bei Bayer, wo sie in Deutschland und den USA verantwortlich für strategische, finanzielle und Vertriebsprojekte war, darunter leitende Positionen bei Bayer Consumer Care.

Sandra Welchering © OMMAX

„Was mich an OMMAX überzeugt hat, ist die starke Position im Bereich Healthcare und Consumer Health sowie die besondere Kombination aus tiefem Sektorwissen, strategischer Transformationskompetenz und KI-Engineering“, sagt Sandra Welchering. „Ich habe Transformation sowohl aus operativer und kommerzieller Perspektive bei Bayer als auch als Beraterin bei McKinsey und BCG erlebt. Die Branche steht jetzt an einem entscheidenen Punkt: KI verändert grundlegend, wie Healthcare-Unternehmen arbeiten, mit Kunden und Patienten interagieren und sich im Wettbewerb positionieren.“

OMMAX unterstützt in den Bereichen Pharma, Consumer Health, Medtech und Healthcare Services mehr als 150 Kunden in über 20 Märkten. Nun wird das Life-Sciences-&-Healthcare-Geschäft weiter international ausgebaut, um der wachsenden Nachfrage nach KI-gestützter strategischer und operativer Transformation gerecht zu werden.

Die Practice wurde von Dr. Anja Konhäuser und Lisa Marsfeld gegründet und ist seitdem zu einer der größten bei OMMAX gereift, unterstützt von einem erfahrenen Senior-Leadership-Team, dem Gründungspartner Dr. Stefan Sambol sowie die Partner Isabella Calderon Hoyos, Max Kneissl, Sinan Erhan und Jan Knaisch angehören. Mit Welcherings Ernennung gewinnt diese etablierte Plattform zusätzliche Branchentiefe und stärkt ihre internationale Wachstumsambition.

© OMMAX

KI-Engineering als Kernaufgabe eines neuen Zeitalters

Pharma- und Healthcare-Unternehmen haben die Frage, ob sie KI einsetzen sollen, längst beantwortet. Nun lautet die strategische Herausforderung: Wie lässt sich KI so in die Kernprozesse, Betriebsmodelle und Entscheidungsfindung einbetten, dass messbarer Geschäftswert entsteht.

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„Healthcare-Unternehmen brauchen keine weitere Liste mit 100 möglichen KI-Anwendungsfällen“, sagt Dr. Anja Konhäuser, Gründungspartnerin bei OMMAX. „Sie brauchen einen Partner, der strategisches Urteilsvermögen und tiefes Sektorwissen mit der Fähigkeit verbindet, KI im großen Maßstab umzusetzen, Betriebsmodelle neu zu gestalten und den daraus resultierenden Impact zu messen. Sandra bringt eine außergewöhnliche Kombination aus praktischer Industrieerfahrung, strategischem Denken und Expertise in der kommerziellen Transformation mit. Gemeinsam mit unseren Engineering-Teams können wir Verantwortung von der strategischen Priorisierung über Architektur und Implementierung bis hin zur messbaren Wertschöpfung übernehmen.“

Silicon-Valley-Expertise trifft Healthcare-Transformation

Vor wenigen Wochen kam Lutz Finger als Chief AI Officer zu OMMAX nach Führungspositionen bei Google, LinkedIn und Snap. Bei Google war er an der Entwicklung von Google Health beteiligt, dazu gehörten KI-gestützte Produkte im Bereich Bevölkerungsgesundheit und Healthcare-Datenplattformen. Heute verantwortet und koordiniert Finger die KI-Kompetenz von OMMAX in Strategie, Engineering und Deployment.

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„Wir entwickeln uns von einer KI, die einzelne Aufgaben unterstützt, zu einem Ansatz, bei dem KI die Art und Weise orchestriert, wie Arbeit erledigt wird“, sagt Lutz Finger, Chief AI Officer bei OMMAX. „Diese Transformation ist kein Großprojekt auf der grünen Wiese. Sie muss die Realität bestehender Daten, Menschen, Prozesse und regulatorischer Anforderungen berücksichtigen. Unser Ziel ist es, durch KI messbaren Impact auf der Ertrags- und Kostenseite zu erzielen.“

KI-Agenten werden zunehmend komplexe Prozesse ausführen und funktionsübergreifende Entscheidungen unterstützen. Diese Lösungen müssen jedoch von Anfang an auf die jeweilige Datenumgebung, regulatorische Anforderungen und Sicherheitsstandards eines Unternehmens ausgerichtet sein, so Finger. KI verändert Forschung und Entwicklung, kommerzielle Abläufe, Lieferketten und die Patientenansprache. Gleichzeitig definieren veränderte Customer Journeys, neue Go-to-Market-Modelle, regulatorische Anforderungen und wachsender Kostendruck die Spielregeln im Wettbewerb völlig neu. Je selbstverständlicher der Zugang zu KI wird, desto stärker wird der Wettbewerbsvorteil davon abhängen, wie wirkungsvoll Unternehmen KI in ihre Betriebsmodelle und Wertschöpfungsketten integrieren.

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