Nachdem die Business- und IT-Beratung Q_PERIOR im Jahr 2015 erstmals die Schwelle von EUR 100 Mio. Umsatz übertreffen konnte, vermeldet das Haus auch für 2016 exzellente Zahlen: Man blickt auf ein Wachstum um 26 % zurück und steigerte damit den Umsatz auf 131 Mio. Euro.

qp_mb_klaus_leitner2Treiber dieser positiven Entwicklung ist das Thema Digitalisierung: „Die Kunden vertrauen uns bei der Umsetzung ihrer digitalen Transformationsvorhaben – von der Modernisierung ihrer Anwendungslandschaft bis hin zur Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle. So begleiten wir aktuell beispielsweise eines der größten Digitalisierungsprojekte im Finanzsektor“, so Klaus Leitner, CFO der Q_PERIOR AG.

Und auch für 2017 plant das Unternehmen eine deutliche Steigerung, die mit großen Einstellungsvorhaben einhergeht. Um das ausgegebene Umsatzziel von EUR 140 Mio. in der Unternehmensgruppe zu erreichen, wird Q_Perior sowohl 120 Neueinstellungen anstreben als auch in  die Entwicklung eigener Mitarbeiter und neuer Bereiche investieren. Neben Beratern mit SAP-Know-how sind besonders Branchenexperten für Banking und Touristik, Transport & Logistik gefragt.

Die vorgelegten Zahlen legen den Schluss nahe, dass eine Fusion von Beratungshäusern durchaus erfolgreich verlaufen kann: Die Q_PERIOR AG ist 2011 als Zusammenschluss der drei Beratungshäuser ESPRiT Consulting, Agens Consulting und Paricon entstanden. Damals brachten die drei Akteure insgesamt rund EUR 68 Mio. Umsatz und etwa 445 Mitarbeiter in das neue Konstrukt ein. Und heute? Nachfolgende Grafik (Bildrechte: Q_Perior AG) bringt es auf den Punkt:

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