EY gab am heutigen Tag bekannt, dass man 753 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu Partnern ernannt habe. Im Kontext von Partnerstrukturen eine enorm große Zahl – vor allen Dingen, wenn man dies in Relation zu den Gesamtmitarbeiterzahlen von zeb/ (laut Lünendonk-Liste 897 Mitarbeiter weltweit), Simon-Kucher & Partners (720) und Kienbaum (670) betrachtet. Sehr positiv ist auch zu bemerken, dass über 30% dieser Neupartner Frauen sind. Im vergangenen Jahr lag dieser Anteil noch bei 26%.

Mark Weinberger, EYs CEO, kommentiert erfreut: „Today’s large-scale promotions reflect the caliber of the people coming through our organization, as well as our confidence in our growth and that of our clients […] I am proud of the diversity – in gender and geography – of this year’s class. This is a powerful example of the investment we make to develop local and diverse teams“. Wie wichtig dem Unternehmen das Thema Diversity & Inclusiveness ist, unterstreicht auch die Tatsache, dass in der vergangenen Woche eine neue Micro-Website speziell zu diesem Thema live gegangen ist.

Organischer und anorganischer Wachstumskurs gehen Hand in Hand

Neben dem Wachstum, das sich durch die Partnerbeförderungen ergeben wird, schlug EY auch auf der Deal-Seite erneut zu: Die Beratungssparte des Manufacturing-Intelligence-Dienstleisters Entegreat Inc. wird von EY übernommen und soll zukünftig die Kompetenzen im Bereich „Internet der Dinge“ stärken. Die Berater von Entegreat helfen Kundenunternehmen dabei, die in der Fertigung, Produktion und Supply Chain anfallenden Daten per real-time Datenanalyse nutzbar zu machen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 gegründet und arbeitet seitdem branchenübergreifend für Firmen wie Toyota, BMW, Novartis oder Unilever. Wie viele Mitarbeiter diese Akquisition umfasst und wie hoch die Deal-Summe ausgefallen ist, gab EY nicht bekannt.