Studie zum Consulting-Nachwuchs: Titel und Dienstwagen sind out
Der Consulting-Beruf bleibt für Studierende als Karriereweg attraktiv bei flexiblen Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Status-Symbole verlieren dagegen an Bedeutung.
Das führende Online-Magazin für die Karriere im Consulting.
Der Consulting-Beruf bleibt für Studierende als Karriereweg attraktiv bei flexiblen Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Status-Symbole verlieren dagegen an Bedeutung.
Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen e.V. (BDU) hat im Rahmen seines regelmäßig erhobenen Geschäftsklimaindexes für die Consulting-Branche eine positive Entwicklung konstatiert. Die befragten Beratungshäuser blicken zudem optimistisch in die Zukunft und erwarten eine weitere Verbesserung im Jahresverlauf.
Die deutsche Consultingbranche hat im Jahr 2022 ein Rekord-Umsatzplus von 15 Prozent hingelegt, der höchsten Steigerung seit dem Jahr 1992. Der Branchenumsatz stieg laut neuester BDU-Studie von 38,1 auf 43,7 Milliarden Euro. Für das laufende Geschäftsjahr erwarten die Consultants eine weiterhin gute Geschäftsentwicklung mit zweistelliger Wachstumsrate.
Für das Jahr 2023 geht die Unternehmensberatungsbranche von einem Anstieg des durchschnittlichen Honorars in Höhe von 4,1 Prozent aus. Im vergangenen Jahr 2022 legten die mit den Kunden vereinbarten Tagessätze in den Beratungsprojekten im Schnitt um 2,7 Prozent zu.
Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen (BDU) geht mit einem fünfköpfigen Präsidiumsteam in die ab 1. Januar 2023 beginnende Präsidiumsperiode 2023/2024. Der deutsche Consulting-Verband setzt dabei sowohl auf Kontinuität in der Führung des Spitzengremiums als auch auf mehr Diversität.
Sie ermöglichen es Studierenden, während der akademischen Ausbildung bereits Erfahrungen in der anspruchsvollen Projektarbeit zu sammeln und in unmittelbare Berührung mit Wirtschaftsunternehmen zu kommen: Studentische Unternehmensberatungen bieten Studierenden Einblicke in…