Horváth und n8n bündeln Kräfte für KI-optimierte Workflow-Automatisierung

Die Managementberatung Horváth und die Berliner Orchestrierungsplattform n8n bündeln ihre Kompetenzen in einer Partnerschaft, um Unternehmen in Europa eine deutlich schnellere Entwicklung von Workflow-Automationen und KI-Agenten zu ermöglichen.

Horváth bringt Branchen-Prozess- und Transformations-Know-how sowie Implementierungsstärke ein, n8n stellt die zentrale Basis für Orchestrierung bereit, die LLMs, Geschäftsanwendungen und Datenquellen miteinander verbindet. Durch Self-Hosting und die visuelle Oberfläche von n8n behalten Unternehmen die volle Kontrolle über ihre Workflows und Daten und können KI in großem Maßstab einsetzen, ohne Abstriche bei Compliance oder Sicherheit zu machen.

Helmut Ahr © Horváth

„Viele Unternehmen erleben gerade einen Stau zwischen Ideen und Umsetzung: KI-Use-Cases sind identifiziert, Pilotanwendungen laufen, aber der Sprung in den produktiven Betrieb dauert zu lange“, erklärt Helmut Ahr, CEO der Horváth AG. „Mit n8n verkürzen wir genau diesen Weg drastisch – kundenspezifisch, Governance-konform und skalierbar.“

„Unsere Plattform wird heute weltweit zur Steuerung und Bereitstellung agentischer Systeme eingesetzt“, sagt Jan Oberhauser, CEO und Gründer von n8n. „Was Unternehmen in größeren Transformationen darüber hinaus brauchen, ist ein Partner mit fachlicher Tiefe, der KI-Agenten in die kundenspezifischen, Geschäftsprozesse einbettet. Genau diese Rolle übernimmt Horváth mit einem Beratungsansatz, der zu unserer Geschwindigkeit passt.“

Im Mittelpunkt des gemeinsamen Angebots stehen drei Wirkungsfelder: die schnelle Identifikation geeigneter Prozessketten zur Automatisierung, das konsequente Neudenken der Prozessarchitektur sowie die zügige Umsetzung in n8n inklusive Integration in bestehende Systeme wie SAP. Echte Skalierung setzt voraus, dass Prozesse mit KI im Kern neu konzipiert und nicht nur einzelne Schritte automatisiert werden. Ein Ansatz, den Horváth seit Jahrzehnenten erfolgreich verfolgt.

Jan Oberhauser © n8n

Die Erfahrung zeigt, dass bei vielen Kunden eine Lücke zwischen leistungsfähiger Datenarchitektur und konkretem operativen Nutzen von KI-Agenten besteht. n8n schließt diese Lücke pragmatisch, indem Daten aus Datenplattformen und operativen Systemen direkt in Workflows nutzbar werden und KI-Agenten kontrolliert darauf zugreifen. So wird aus einer Daten- und KI-Strategie ein messbarer Geschäftswert. „KI-Agenten entfalten ihren Wert erst, wenn sie in echte Workflows eingebettet sind, Daten lesen, Entscheidungen treffen und Aktionen auslösen“, sagt Helmut Ahr von Horváth. „Mit n8n können wir einen Agenten morgens skizzieren und nachmittags gegen reale Daten testen. Diese Geschwindigkeit verändert, wie wir mit Kunden an KI arbeiten.“

Laut der Horváth CIO-Studie nennen 43 Prozent der IT-Entscheider Prozessautomatisierung als wichtigste Maßnahme zur Kostenoptimierung; im Finanzsektor priorisieren 70 Prozent der Institute entsprechende Initiativen. Erste gemeinsame Kundenprojekte sind bereits in Vorbereitung.

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