Inhouse-Beratungen PD und BwConsulting beschließen Kooperation

Mit der neuen Zusammenarbeit zwischen der PD – Berater der öffentlichen Hand und der BwConsulting stärken die zwei Inhouse-Beratungshäuser ihren Wissenstransfer und den ebenen- und ressortübergreifenden Austausch. Die Vereinbarung wurde von den Geschäftsführenden beider öffentlicher Beratungshäuser am 25. Juni 2024 in Berlin unterzeichnet.

Bild (v. l. n. r.): Stéphane Beemelmans (PD), Claus Wechselmann (PD), Sandra
Bußmann (BwConsulting), Michael Rogasch (BwConsulting) © PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH

Stéphane Beemelmans und Claus Wechselmann von der PD – Berater der öffentlichen Hand sowie Michael Rogasch und Sandra Bußmann von der BwConsulting machten anlässlich der Unterzeichnung im Berliner PD-Büro deutlich, dass die umfassenden Aufgaben der Staats- und Verwaltungsmodernisierung mit dieser Kooperation besser unterstützt werden können. Claus Wechselmann kommentiert dazu: „Beide Unternehmen wirken unmittelbar im Public Sector und haben hier über viele Jahre ein umfangreiches Know-how aufgebaut. Dies können wir nun wirkungsvoll wechselseitig nutzen.“

Michael Rogasch ergänzt: „Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit werden daher sowohl der Austausch von Erfahrungen aus vergangenen Projekten mit der öffentlichen Hand als auch die Entwicklung von Best Practices stehen. Identifizierung und Erprobung neuer Ansätze lassen sich auf eine breitere Basis stellen, Synergien aus der Zusammenarbeit lassen uns effizienter werden.“ Die Beratungsleistungen für die öffentlichen Auftraggeber beider Unternehmen werden sich so kontinuierlich weiter verbessern, insbesondere auch mit Blick auf die gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen der Zeitenwende.

Auf Basis der ersten Gespräche in den vergangenen Monaten wurden folgende Schwerpunkte für die künftige Zusammenarbeit erarbeitet:

  • Kompetenz- und Wissensaufbau durch regelmäßige bilaterale Austausche auf Fachebene
  • wechselseitige Einbindung von Expertinnen und Experten für interne Projektarbeiten, Initiativen und Wissens- bzw. Kommunikationsformate
  • gegenseitiges Mit-Nutzen der je eigenen Aus- und Weiterbildungsangebote
  • Entwicklung und Bearbeitung von Themen im Rahmen interner Think-Tank-Initiativen (z. B. Beratungsansätze, Methoden oder Studien)
  • Eruieren von Kooperationsmöglichkeiten bei Kundenprojekten, insbesondere zur Kompetenzergänzung

Die Kooperationsvereinbarung tritt am 25. Juni 2024 in Kraft und wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. Zur Steuerung und Koordinierung der Kooperation wird ein Lenkungsausschuss gebildet, der sich regelmäßig trifft.


Quelle Titelbild: Christian Lue auf Unsplash

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