BearingPoint schloss das Geschäftsjahr 2025 mit einem Umsatz von 1,026 Mrd. € (1,160 Mrd. US-$) ab und lag damit trotz eines schwächeren Marktumfelds im dritten Jahr in Folge über 1 Mrd. €. Das Unternehmen lieferte mehr als 2.200 Projekte in 26 Ländern und verzeichnete ein Auftragsvolumen von nahezu 1,3 Mrd. € (1,5 Mrd. US-$), was die anhaltende Kundennachfrage widerspiegelt. Mehr als 1.000 neue Kolleginnen und Kollegen kamen 2025 zu BearingPoint, darunter 16 neue Partner, und stärkten damit die globalen Fähigkeiten weiter. Eine solide Pipeline über alle Business Units hinweg deutet auf anhaltende Widerstandsfähigkeit und eine starke Grundlage für Wachstum im Jahr 2026 hin.

„Im Jahr 2025 haben wir gezeigt, dass BearingPoint für langfristigen Erfolg aufgestellt ist und dass wir unseren Einfluss auch in einem schwächeren Marktumfeld weiter ausbauen können. Wir haben unsere Milliardengröße gehalten, eine starke Projektpipeline geliefert und unsere globale Präsenz mit wichtigen Schritten erweitert – etwa mit dem Start von BearingPoint North America, unserem Joint Venture mit ABeam Consulting. Zudem haben wir unsere Kundenbasis verbreitert, Innovation im Bereich KI beschleunigt und gesehen, wie Arcwide spürbar zu unserer Dynamik beigetragen hat. Zusammen positionieren uns diese Erfolge außergewöhnlich gut für die nächste Phase unserer Strategy 2030.“, kommentierte Matthias Loebich, Managing Partner von BearingPoint.
Ausbau von Kundenbeziehungen
BearingPoint gewann 2025 mehr als 320 neue Kunden und lieferte über 2.200 Projekte in 26 Ländern erfolgreich aus – ein Beleg für die Breite und Tiefe des Beratungsportfolios. Über reine Technologie-Enablement-Themen hinaus blieb das Kerngeschäft der Beratung ein wesentlicher Treiber der Kundenwirkung und unterstützte Organisationen bei strategischer, operativer und regulatorischer Transformation. Branchenübergreifend berieten BearingPoint-Teams Kunden zu Strategieumsetzung, Operating-Model-Design, Performance-Verbesserung, Resilienz von Lieferketten, Customer- und Wachstumsstrategien, Finance- und Risk-Transformation sowie groß angelegtem organisatorischem Wandel.

Durch die Kombination tiefer Branchenexpertise mit starken Fähigkeiten in Strategie, Operations und Technologie half das Unternehmen seinen Kunden, komplexe Herausforderungen End-to-End zu lösen. Mit diesem ganzheitlichen Beratungsansatz und einer erweiterten globalen Präsenz stärkte BearingPoint seinen Ruf als vertrauenswürdiger Partner für Business Transformation weiter – mit Technologie als Enabler in einem übergeordneten strategischen und operativen Kontext.
Gewinnung neuer Talente und Investitionen in Menschen
Im Jahr 2025 begrüßte BearingPoint mehr als 1.000 neue Kolleginnen und Kollegen und stärkte damit seine Expertise über Branchen und Regionen hinweg weiter. Zudem beförderte das Unternehmen mehr als 1.200 Mitarbeitende und ernannte 16 neue Partner, was die fortgesetzte Investition in Karriereentwicklung und Führungskräftewachstum unterstreicht. Der Anteil von Frauen in Führungspositionen stieg bis Ende 2025 auf 27 Prozent und setzte damit den positiven Trend fort.
Mehr als 2.000 BearingPoint-Professionals nahmen 2025 an unternehmensweiten Trainingsprogrammen teil – ein Ausdruck des Engagements für kontinuierliches Lernen und professionelle Weiterentwicklung. Kernprogramme wie Female Leadership mit der ESCP Business School und die BE.Oxford Academy mit der Oxford Saïd Business School beschleunigten weiterhin Führungseffektivität und strategisches Denken. Ein wichtiger Meilenstein war die Ankündigung der neuen Partnerschaft von BearingPoint mit der SDA Bocconi School of Management.
Ausblick: Strategy 2030 und zukünftiges Wachstum
Im Jahr 2026 wird BearingPoint die Umsetzung seiner Strategy 2030 weiter beschleunigen – mit einem geschärften Fokus auf outcome-getriebene Delivery, KI-unterstützte Beratung und gezielte Investitionen in Technologiepartnerschaften. In diesem Kontext baut das Unternehmen sein Microsoft- und SAP-Geschäft in dedizierten Einheiten für Enterprise Transformation aus und unterstützt Kunden bei der Modernisierung digitaler Arbeitsplätze und Kernprozesse durch Microsoft- und SAP-Technologien. Zudem plant BearingPoint, das Joint Venture mit ABeam weiterzuentwickeln, um End-to-End-Transformationen in Nord- und Südamerika zu stärken und den Zugang zu globalen Industriekunden zu vertiefen. Darüber hinaus wird Arcwide seine integrierte Wachstumsreise als weltweit größter IFS-Integrationspartner weiter vorantreiben.
KI wird das Beratungsmodell des Unternehmens weiterhin prägen; dabei leiten Responsible-AI-Prinzipien den sicheren, transparenten und ethischen Einsatz von KI über alle Lösungen hinweg. BearingPoint wird den Einsatz von BeMind by BearingPoint skalieren, um messbare Produktivitäts- und Qualitätsgewinne zu erzielen. Parallel dazu stattet die Initiative Augmented Consultant Teams mit KI-Skills, Assets und Leitplanken für verantwortungsvolle Nutzung aus – für schnellere Insights, besser fundierte Entscheidungen und konsistente Delivery Excellence. Gleichzeitig wird BearingPoint seine outcome-basierten Servicemodelle weiter ausbauen und Gebühren zunehmend an messbare Business-Ergebnisse koppeln.
BearingPoint treibt zudem seine Nachhaltigkeitsstrategie voran, die auf Diversity, Environment, Sustainable Ways of Working (SWOW) sowie Inclusion and Education aufbaut. Das Unternehmen stärkt vielfältige Repräsentation und weibliche Führung, während es einen intersektionalen Ansatz für Inklusion verankert. Gleichzeitig werden messbare Fortschritte im Umweltbereich vorangetrieben, einschließlich der SBTi-validierten Emissionsreduktionsziele. Über SWOW ermöglicht BearingPoint nachhaltige Kundenerbringung und erweitert Chancen für junge Erwachsene durch die Zusammenarbeit mit School42.
Matthias Loebich, Managing Partner von BearingPoint: „2026 ist für uns ein richtungsweisendes Jahr. Wir erweitern unsere internationale Reichweite, vertiefen unser Technologie-Ökosystem und verankern KI in unseren Services. Indem wir auf messbare Ergebnisse und langfristige, nachhaltige Wertschöpfung fokussieren, wollen wir Innovation unmittelbar in positiven Impact für unsere Kunden übersetzen.“

